Mnushi mit Kindern – wie geht das?

 

Die Kleinen kommen mit ihrer Begleitperson (in der Regel ein Elternteil) zu mir. Die Eltern möchten dann lernen, wie sie  ihre Kinder „richtig massieren“. Die Kinder haben normalerweise keine besonderen Erwartungen.

Als erstens, wird die Schnecke Mnusha vorgestellt – sie ist ein fröhliches Symbol für unsere langsamen und vorsichtigen Bewegungen der Entspannungsmassage.

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Dann ziehen die kleinen Menschen die Zauberhandschuhen an und die Eltern dürfen sich auf die Matten legen. Einmal ausatmen und die Entspannung beginnt. Die Kleinen fangen mit einem Rollenspiel an und verwandeln sich mal in Seewellen, mal in Katzen, mal in Frösche. Die Eltern sehen nichts – bei dem Vergnügen bleiben die Augen geschlossen. Sie genießen ausschließlich die neuen Körperempfindungen.

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Am Ende der Session (ca. nach einer Stunde) sind alle Zauberer stolz über ihre neuen Kenntnisse. Sie bekommen viel Lob und es ist Zeit zum Knuddeln. Alles, was sie jetzt gelernt haben, können die Kinder zuhause mit anderen Familienmitgliedern üben.

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Was haben in dem Fall die Eltern  gelernt, fragen Sie?

Sie konnten für eine Stunde aus dem alltäglichen Stress und der Routine ausbrechen – und zwar dank ihrer Kinder. Das ist mal was Neues, oder?

 

Schon ab 5 Jahren können die kleinen Menschen Entspannungs-Zauberer werden. Das größte Interesse zeigen allerdings 8-10 Jährige. Ab 14 sind die Kinder schon in der Lage erwachsene Mnushi-Partner für ihre Eltern zu sein.

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